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Land aufs Herz - wie stehen die Kandidaten des WK 39 zur Landwirschaft?

Podiumsdiskussion am 12. September.

Wie die Kandidaten zur Landtagswahl des Wahlkreises 39, zu dem auch die Samtgemeinde Kirchdorf und die Gemeinde Wagenfeld zählen, sich eine gute Landwirtschaftspolitik vorstellen, wollen die Landvölker Diepholz, Mittelweser und Weserbergland wissen. Daher haben sie die Direktkandidaten der im Landtag vertretenden Parteien eingeladen, ihnen Rede und Antwort zu stehen. Die Podiumsdiskussion bietet Landwirten aus der Region die Möglichkeit, die Politiker zu befragen und mit ihnen über Agrarpolitik zu diskutieren. Die Moderation übernimmt die Journalistin Andrea Göttling von den Schaumburger Nachrichten.

Land aufs Herz - Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

am Dienstag, 12. September 2017, 19:00 Uhr
im Gasthaus Colnrade, Loccumer Str. 19, 31633 Leese.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Seit dem 2. Juni 2017 ist die neue Düngeverordnung in Kraft getreten. Im Vergleich zu den bisherigen Regelungen gibt es wichtige Änderungen. Experten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen informieren darüber, was durch diesen Rechtsrahmen auf die landwirtschaftlichen Betriebe an Fragen bzw. Handlungsbedarf im Pflanzenbau, Tierhaltung, Technikeinsatz und Betriebswirtschaft zukommt. Hierzu lädt die Landwirtschaftskammer am Dienstag, den 12. September ein. Die Moderation übernimmt Heinrich Meyer zu Vilsendorf, Leiter der Bezirksstelle in Nienburg. Veranstaltungsort ist das Haus Herrenweide, Von Braun Str.1 in 49356 Diepholz.

Aus organisatorischen Gründen bitten die Veranstalter um Anmeldung bis zum 08. September 2017 unter www.lwk-niedersachsen.deWebcode 33001502.

Das Programm von 12.09.17:

09:30 Uhr: Begrüßung und Eröffnung (Hermann Hermeling, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen)

10:00 Uhr: Düngerecht – aktuelle rechtliche Vorgaben (Renke Oltmanns, Sachgebietsleiter Meldestelle Düngerecht)

10:30 Uhr: Diskussion

10:50 Uhr: Pause

11:15 Uhr: Effiziente Nährstoffversorgung – unter den Rahmenbedingungen der neuen Düngeverordnung (Lüder Cordes, Berater Pflanzenbau der Bezirksstelle Nienburg)

11:45 Uhr: Wirtschaftsdünger aufbereiten und nährstoffeffizient Ausbringen (Dr. Harm Drücker, Leiter Fachbereich Energie, Bauen, Technik)

12:00 Uhr: Auswirkungen der Düngeverordnung auf die tierhaltenden Betriebe unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte (Nils Meinheit, Fachgruppenleiter Betrieb/Tier der Bezirksstelle Nienburg)

12:15 Uhr: Vorstellung des Beratungsprogramms der LWK Niedersachsen (Dr. Bernhard Rump, Fachgruppenleiter ländliche Entwicklung der Bezirksstelle Oldenburg-Süd)

12:30 Uhr: Fragen und Diskussion

13:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Landvolk beteiligt sich an HanseLife

Landwirtschaft in der Stadt gebracht - als Bildungsträger präsentieren sich vom 9. bis 17. September auch in diesem Jahr vier Landvolkkreisverbände auf der HanseLife in Bremen. Mit von der Partie sind die Kreisverbände Diepholz, Mittelweser, Rotenburg-Verden, Osterholz und Oldenburg sowie der Bremische Landwirtschaftsverband und die Landfrauen. Die landwirtschaftlichen Organisationen laden Schülerinnen und Schüler zu einem Lernparcours ein, bei dem sie viel Wissenswertes über die Landwirtschaft lernen und erfahren können. Im Fokus steht daneben das Thema Boden, unter anderem mit dem öffentlich intensiv diskutierten Aspekt Düngung und Nitratbelastung.

Mit eingebunden in den Auftritt der berufsständischen Organisationen sind Imker und Jäger. Auch sie bieten Lernstationen an.

Die HanseLife auf dem Messegelände Bremen hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, die reguläre Tageskarte kostet neun Euro, alle weiteren Informationen unter www.hanselife.de.

Nach Verordnung EG Nr. 852/2004 sind alle Betriebe, die Lebensmittel produzieren, verarbeiten oder vertreiben registrierungspfichtig. Dazu gehören auch landwirtschaftliche Betriebe, die Produkte erzeugen, die zu Lebensmittel werden. Das sind beispielsweise Obst, Gemüse, Getreide, Kartoffeln sowie alle Erzeuger tierischer Produkte, bei denen die Nutzung der erzeugten Produkte als Lebensmittel nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Meldung ist auf einem Meldevordruck an die zuständigen Veterinärämter zu richten. Der Vordruck kann aus dem ANDI-Programm (Agrarförderung Niedersachsen Digital) heruntergeladen oder bei der Landvolk-Geschäftsstelle angefordert werden.

Ansprechpartner dafür ist beim Landvolk Diepholz Stefan Lieberodt unter Telefon 04271/945-11

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