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Jeder Tierhalter muss sich den neuen Anforderungen an die Lagerung von Wirtschaftsdünger durch die neue Düngeverordnung, die neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und die Änderung in der Genehmigungspraxis stellen. So ist die Lagerkapazität nun relevant im Rahmen von Cross Compliance und kann zu empfindlichen Kürzungen der Betriebsprämie führen. Dabei haben sich die Regelungen zur Lagerung des Wirtschaftsdüngers verändert. Ab sofort ist auch für kleine Mengen Festmist ein gesonderter Lagerraum vorzuhalten.

Über die  neuen Regelungen und Möglichkeiten referiert Dirk Kleemeyer, zuständig für Baugenehmigungsmanagement beim Landvolk Mittelweser.

Die Veranstaltung findet statt am

Mittwoch, 4. April 2018,

19:30 Uhr,

im Restaurant Dahlskamp, Verderner Str. 18, 27232 Sulingen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Um Anmeldung wird gebeten unter 04271 / 945 100 oder .

Die DEULA in Nienburg bietet den T-Führerschein mit Pfeilförderung an. Dabei handelt es sich um ein zukunftsweisendes Entwicklungsprogramm vom Land Niedersachsen gemeinsam mit der Freien Hansestadt Breme, das für den ländlichen Raum aufgelegt ist.

Zur neuen Förderperiode, ab April 2018, hat die DEULA Nienburg ein besonderes Angebot für den Erwerb des T-Führerscheins beantragt. Sofern eine Bewilligung erfolgen sollte und die Fördervoraussetzungen von den Teilnehmenden erfüllt werden, reduziert sich der Preis bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten.

Wer förderfähig ist sowie weitere Informationen finden sich auf der DEULA-Homepage:

T-Führerschein bei der DEULA mit Pfeilförderung

Ob Angela Merkel oder Hans Müller aus Posemuckel, beinahe jeder nutzt heutzutage das Internet und hat jederzeit via Smartphone, Tablet und Co. Zugriff darauf. Insbesondere die sozialen Netzwerke sind beliebt. Sie werden genutzt als Informations- und Unterhaltungsquelle. Mal eben kurz gucken, was es Neues gibt. Mit einem Klick ist man vielleicht am ganz anderen Ende der Welt. Schneller und einfacher geht die Verbreitung von Informationen fast nicht mehr.

Während die meisten Berufssparten das Potenzial dieses Mediums für sich entdeckt haben, scheuen viele Landwirte oft noch den Sprung ins Web. Möglicherweise aus Angst, zu viel preiszugeben oder wie so häufig in der Kritik der Öffentlichkeit zu stehen. Dabei können Plattformen wie  Twitter, Facebook und Co. sogar helfen, Barrieren und Vorurteile abzubauen. Hier ist das Schlagwort Transparenz. Egal ob schöne Momente oder nicht so schöne Momente, alles darf und soll dargestellt werden, um in den direkten Dialog mit dem Verbraucher zu treten.

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