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Willkommen beim Landvolk Diepholz

Unser Kreisverband vertritt die Interessen von rund 2300 Landwirten im Südkreis Diepholz gegenüber Politik, Presse, Verwaltung und Gesellschaft. Außerdem bieten wir unseren Mitgliedern ein vielfältiges Dienstleistungsspektrum.

 

Aktuelles

Dienstag, 06. November 2018

Anträge für die Dürrehilfe

Ab sofort können Anträge für die Dürrehilfe des Bundes gestellt werden.

Bedingungen für den Erhalt der Hilfe sind ein Ertragsausfall von mind. 30% sowie eine nachgewiesene Existenzgefährung des Betriebes.

Weitere Infos gibt es bei der Landwirtschaftskammer unter

https://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/360/article/33153.html.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Agrarberater:

Stefan Lieberodt     0 42 71 / 94 51 17

Holger Cordes         0 42 71 / 94 51 78

 

Montag, 29. Oktober 2018

Grundlagenseminar: Landwirtschaftliche Fahrzeuge im Straßenverkehr

Im Januar 2019 bieten wir wieder zwei Termine unserer beliebten Praxisfortbildung „Alles sicher? Landwirtschaftliche Fahrzeuge im Straßenverkehr“ in Kooperation mit der Verkehrswacht und der Polizei Diepholz an.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten,

  • welche Gefahren im Straßenverkehr lauern und wie Sie sich als Fahrer eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs sicher und partnerschaftlich verhalten,
  • welche Abmessungen und Gewichte heute gelten,
  • wie es mit der Straßenverkehrs-zulassungsverordnung und Zulassungspflicht in Landwirtschaft und Gewerbe aussieht und
  • wie landwirtschaftliche Fahrzeuge richtig kenntlich gemacht werden und welche Vorschriften es zur Beleuchtung gibt,

melden Sie sich jetzt an!

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Mittwoch, 24. Oktober 2018

Online-Befragung zum Aktionsprogramm Insektenschutz

Beteiligung von Landwirten am Online-Dialog zum "Aktionsprogramm Insektenschutz"

Um das Insektensterben und den Artenrückgang zu stoppen, hat das Bundesministerium auf Grundlage des Eckpunktepapiers "Aktionsprogramm Insektenschutz" konkrete Maßnahmenvorschläge für den zukünftigen Insektenschutz erarbeitet. Diese Maßnahmen stehen derzeit öffentlich zur Diskussion und dürfen kommentiert werden.

Damit die fachliche Expertise der Landwirtschaft bei der Diskussion nicht zu kurz kommt, sind Landwirte dazu aufgerufen, sich aktiv an dem Online-Dialog zu beteiligen.

Auf Anfrage stellt das Landvolk Diepholz weitere Hilfestellung und Hinweise zu den aus landwirtschaftlicher Sicht kritischen Maßnahmen, zur Kommentierung und zum Umgang mit dem Online-Dialog zur Verfügung.

Diskutieren Sie jetzt mit unter http://dialog.bmu.de

Freitag, 12. Oktober 2018

Wirtschaftstag zum Thema Digitalisierung

In Eggermühlen, Landkreis Osnabrück, fand der 4. Wirtschaftstag statt. Thema diesmal war „Landwirtschaft 4.0“. Jobst Rottmann von John Deere gab einen Ausblick auf die technischen Entwicklungen und Möglichkeiten der Zukunft.  „Weg von größer, schneller, stärker - hin zu effizienter, präziser und intelligenter“. Das reicht von der Pflanzenschutzspritze, die beim Überfahren die Unkräuter erkennt und präzise somit damit sparsam behandelt bis zum Traktor, der selbstständig beim Herstellerservice eine Reparatur anmeldet, bevor es zum Ausfall der Maschine kommt. 

Neben den Landvolkkreisverbänden aus Osnabrück, Oldenburg, Emsland und Cloppenburg, in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer, der Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer, beteiligte sich aus erstmals das Landvolk Diepholz an dem Wirtschaftstag zu dem 160 Teilnehmer kamen. Zu der technischen Umsetzbarkeit in Punkto Daten- und Funknetze ergänzten der Staatssekretär für Digitalisierung im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium, Stefan Muhle, und der Abteilungsleiter im Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium Prof. Dr. Ludwig Theuvsen die Diskussion. Muhle stellte den „Masterplan Digitalisierung“ der Landesregierung vor, betonte aber auch, dass ein Ausbau des Datennetzes auf dem Acker nicht von heute auf morgen realisierbar sei. Dennoch sei es Ziel der Landesregierung, eine „digitale Spaltung“ zwischen Stadt und Land zu verhindern. Berichte von Landwirten aus der Praxis bestätigten die momentane Unzulänglichkeit des Ausbaus des Internets im ländlichen Raum. Nele Kolkmeier, Milchviehhalterin aus Osnabrück, unterstrich, dass sie im Kuhstall noch nicht einmal ordentlichen Mobilfunkempfang habe, geschweige denn ins mobile Internet komme, um ihr Herdenmanagement digital zu gestalten. Aus Sicht der Praxis sei es zudem wichtig, dass die Systeme möglichst einfach funktionieren, zueinander kompatibel sind und die Anwendung keinen Mehraufwand bedeutet. Lars-Christian Oetker, Landwirt aus der Samtgemeinde Schwaförden, thematisierte in der Fragerunde an die Vertreter der Ministerien die Kostenfreiheit der sog. Korrektursignale, die für die satellitengesteuerte Lenkung der Feldarbeit notwendig sind. Prof. Theuvsen sagte zu, dass das Landwirtschaftsministerium die kostenlose Bereitstellung nach dem Vorbild anderer Bundesländer anstrebe. Dr. Hartmut Matthes, Geschäftsführer des Bundesverbandes Lohnunternehmen, mahnte die Hersteller an, das Zusammenspiel der vielfältigen Technik und Entwicklungen auf dem Markt zu verbessern.

 

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27232 Sulingen

 

 

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