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Grenzen für Alterskasse und Krankenkasse

Neufestsetzung der Mindestgrößen ab 01.01.2014
Zulässiger Rückbehalt bei Rentengewährung ab 01.01.2016

Zum 01.01.2014 wurden die Mindestgrößen für das Entstehen einer Versicherungspflicht zur landw. Alterskasse und landw. Krankenkasse teilweise geändert.

Ein Landwirt und auch der Ehegatte sind versicherungspflichtig, wenn eine landw. Nutzfläche von mindestens 8 Hektar bewirtschaftet wird.

Neu: Hofraum wird ab 2014 nicht mitgerechnet.

Neu: Bei Bewirtschaftung von Grünland mit geringstem Ertrag (Almen, Hutungen) gilt eine Mindestgröße von 16,00 ha.

Die Mindestgrößen bei Forstflächen (75 ha) und Sonderkulturen (2,20 ha) bleiben

unverändert Werden neben landw. Nutzflächen auch Forstflächen bewirtschaftet, werden die Forstflächen anteilig in die Berechnung einbezogen.

Die Mindestgröße bei Weihnachtsbaumkulturen wurde von 8,00 ha auf 2,50 ha verringert.

Der Umfang des zulässigen Rückbehaltes, der bei einer Rentengewährung noch bewirtschaftet werden darf, beträgt 7,99 ha landw. Nutzfläche (99 % der Mindestgröße). Bei Rückbehalt von Forstflächen verringert sich der mögliche Rückbehalt bei der landw. Nutzfläche anteilig.

Für eine weitere Beratung zu den Bereichen Entstehung einer Versicherungspflicht bzw. zulässiger Rückbehalt bei Rentengewährung stehen Ihnen die Geschäftsstellen in Sulingen und Diepholz gerne zur Verfügung.

Kathrin Kemker
Sozialberatung
Tel.: 0 42 71 / 94 51 59

 

Christine Meyer
Sozialberatung
Tel.: 0 42 71 / 94 51 15

Monika Brüggemann
Geschäftsstelle Diepholz
Tel.: 0 54 41 / 34 59

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