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Ob Angela Merkel oder Hans Müller aus Posemuckel, beinahe jeder nutzt heutzutage das Internet und hat jederzeit via Smartphone, Tablet und Co. Zugriff darauf. Insbesondere die sozialen Netzwerke sind beliebt. Sie werden genutzt als Informations- und Unterhaltungsquelle. Mal eben kurz gucken, was es Neues gibt. Mit einem Klick ist man vielleicht am ganz anderen Ende der Welt. Schneller und einfacher geht die Verbreitung von Informationen fast nicht mehr.

Während die meisten Berufssparten das Potenzial dieses Mediums für sich entdeckt haben, scheuen viele Landwirte oft noch den Sprung ins Web. Möglicherweise aus Angst, zu viel preiszugeben oder wie so häufig in der Kritik der Öffentlichkeit zu stehen. Dabei können Plattformen wie  Twitter, Facebook und Co. sogar helfen, Barrieren und Vorurteile abzubauen. Hier ist das Schlagwort Transparenz. Egal ob schöne Momente oder nicht so schöne Momente, alles darf und soll dargestellt werden, um in den direkten Dialog mit dem Verbraucher zu treten.

 

 Ein Bild kann schnell mehrere Tausend „Gefällt mir­“-Angaben erhalten und verbreitet sich so weiter im Netz. Die ausgebildete Tierärztin, Landwirtin und Social-Media-Expertin Nadine Henke spricht in diesem Zusammenhang davon, dass es via Internet täglich einen „Tag des offenen Hofes“ gäbe. Mit einer optimalen Nutzung der sozialen Netzwerke für den eigenen Betrieb, kann unglaublich viel erreicht werden. Werbung für den Hof, Aufklärung und Information für den Verbraucher, Nähe zum Verbraucher und das Abbauen von Vorurteilen. Noch dazu können diese Netzwerke auch zur eigenen Informationsquelle für die Landwirte selbst werden. Sie helfen beim Blick über den eigenen Tellerrand. Und im Gegensatz zum Tag des offenen Hofes in der realen Welt, benötigt es keine große Vorbereitungs- und Planungsphasen. Beinahe zwischendurch können Beiträge in den sozialen Medien entstehen – ohne großen zeitlichen Aufwand.

Das Landvolk Diepholz möchte gerne dabei helfen, sich mit dem Medium Internet und seinen Netzwerken vertrauter zu machen. Dazu findet am Mittwoch, 7. März, von 13 bis 16 Uhr ein Seminar im Grünen Zentrum an der Galtener Straße 18 in Sulingen statt.

 Expertin Nadine Henke  referiert und arbeitet mit den Teilnehmern praktisch. Wie entsteht eigentlich eine Facebook-Seite für meinen Betrieb? Wie sollte diese aufgebaut sein? Was sollte ich wie posten und was nicht? Was mache ich, wenn ein „Shitstorm“  einbricht? Und welche rechtlichen Rahmenbedingungen habe ich zu beachten? Diese Fragen sollen geklärt werden.

Anmeldungen für dieses Seminar sind möglich bis zum 28.02. unter Telefon 04271/945114 oder . Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt.

 

 

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