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Willkommen beim Landvolk Diepholz

Unser Kreisverband vertritt die Interessen von rund 2.240 Landwirten im Südkreis Diepholz gegenüber Politik, Presse, Verwaltung und Gesellschaft. Außerdem bieten wir unseren Mitgliedern ein vielfältiges Dienstleistungsspektrum.

 

Am Montag, den 26.02., laden die Junglandwirte Niedersachsen zum Junglandwirtetag in die DEULA Nienburg.

Beginn ist um 9:30, die Veranstaltung endet um 12:45 mit einem Mittagsimbiss.

Erwartet wird die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte. Ihr Vortrag steht unter dem Titel „Zukunftsherausforderungen der niedersächsischen Landwirtschaft“.

Ein weiterer Referent ist Prof. Dr. Wilhelm Windisch, Professor für Tierernährung, Technische Universität München mit seinem Vortrag: „Darum brauchen wir die Nutztiere“.

Mehr Infos unter www.junglandwirte-niedersachsen.de 

Aktuell befinden sich bundesweit Stromleitungstrassen in Planung, die auch unser Verbandsgebiet betreffen werden. 

Die Bundesnetzagentur hat vor Kurzem die dafür angedachten sog. Präferenzräume veröffentlich. Nach derzeitigem Planungsstand ist für unser Verbandsgebiet von zwei Stromleitungstrassen auszugehen, dem Rhein-Main-Link (DC 34) und dem OstWestLink (DC 40). Konkret gehen die Trassen von Goldenstedt bzw. Twistringen kommend über Sulingen und Kirchdorf Richtung Rehburg-Loccum.

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Kammer weist über den folgenden Webcode: 01042712 darauf hin, dass Schäden durch Hochwasser auf den Flächen mittels der FANi-App dokumentiert werden sollen. Die Bilder können über die „Vorab-Dokumentation“ zunächst auf dem SmartPhone gespeichert werden. Wenn die Planungen zum "Hochwasserhilfsprogramms 2023/2024" seitens der Kammer konkreter werden, kann man über den Link auf der Kammerseite oder über folgende E-Mail-Adresse: hw24@lwk-niedersachsen.de unter Angabe der Betriebsnummer, des Namens und der betroffenen Schlagnummern den Hilfsbedarf anmelden. Einsendeschluss für die E-Mail bei der Kammer ist der 26.02.2024 und die Bilder müssen spätestens zum 29.02.2024 bei FANi hochgeladen sein.

Die Meldung sollten Betriebe in Erwägung ziehen, denen durch das Hochwasser ein größerer betriebswirtschaftlicher Schaden entstanden ist, für den sie Hilfe benötigen. Beispiele wären z.B. eine Lücke in der betrieblichen Futtergrundlage durch den Wegfall von Wintergetreide.

Die Meldung der Nicht-Einhaltung von GLÖZ-Bedingungen können wir nicht empfehlen, da zur Zeit betrieblich theoretisch noch Ausweichmöglichkeiten bei der Fruchtfolge bestehen und ein Nicht-Einhaltung der Mindestbodenbedeckung reichlich spät wäre, da man Ende 2023 wahrscheinlich schon wusste, dass das Getreide nicht mehr in den Boden kommt.

Mit der Dokumentation der Bilder über die FANi-App bleibt dann erstmal die Möglichkeit offen eine Entschädigung zu beantragen.

Für bestimmte Flächen in Niedersachsen kann der Erschwernisausgleich Pflanzenschutz (EA Pflanzenschutz) beantragt werden.

Ausgeglichen werden Einkommensverluste, die aufgrund des in § 4 Abs. 1 PflSchAnwV festgelegten Verbots der Anwendung bestimmter Pflanzenschutzmittel auf Acker- und Dauerkulturflächen, welche in Naturschutzgebieten, Nationalparken, Naturdenkmälern oder gesetzlich geschützten Biotopen nach § 30 BNatSchG und zugleich in Natura 2000-Gebieten liegen, eintreten. 

Hier finden Sie die Schutzgebiete mit den Feldblöcken: NIBIS Kartenserver : powered by cardo.Map (lbeg.de) Folgendes muss angeklickt sein: Landwirtschaft - Feldblöcke und Umweltschutzkarten externer Anbieter - Nds Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz - Naturschutz - Natura 2000.

Hinweise:

  • keine Beantragung einer Ausnahme vom PSM-Verbot für die Fläche nach § 4 Absatz 1 Pflanzenschutzanwendungsverordnung
  • Fläche muss mindestens 1000qm groß sein
  • der Erschwernisausgleich muss mindestens 150€ betragen (pro ha Ackerfläche gibt es 382€)
  • Antrag muss bis spätestens zum 15.02. bei der zuständigen BwSt. eingegangen sein.
  • Lage der Fläche in Naturschutzgebiet UND Natura 2000 (FFH und oder VSG)

Weitere Hinweise auf Erschwernisausgleich Pflanzenschutz : Landwirtschaftskammer Niedersachsen (agrarfoerderung-niedersachsen.de)

Für den Verpflichtungszeitraum 2023 können Anträge abweichend bis zum 15.02.2024 ohne prozentuale Kürzung gestellt werden. Der Erschwernisausgleich wird nur auf schriftlichen Antrag gemäß amtlichem Vordruck durch die Bewilligungsbehörde für ein Kalenderjahr gewährt. Bewilligungsbehörde ist die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Geschäftsbereich Förderung, Wunstorfer Landstraße 9, 30453 Hannover. Das Antragsformular steht zum Download auf der Webseite der Landwirtschaftskammer bereit (Webcode: 01041692)

Für das Antragsjahr 2024 können Anträge auf diesen Erschwernisausgleich ab dem 14.03.2024 bis 15.05.2024 gestellt werden. Die Antragsvordrucke für das Antragsjahr 2024 werden voraussichtlich ab 11.03.2024 zum Download bereitgestellt.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Agrarberatung.

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